197_2_1_1_1_de.gif Altes Testament, Buch Jesus Sirach: "Bleibe den Weinenden nicht fern, und trauere mit den Trauernden."   197_1_3_10_1.jpg

Suchen und sich Trennen

    

Die Phasen der Trauer gehen ineinander über, und jeder Mensch trauert anders. Wenn das chaotische Wechselbad der unterschiedlichen Gefühle langsamer wird und verebbt, kann die Trauer in die dritte Phase übergegangen sein. "Suchen und Sich-Trennen" nennt die Trauerpsychologie diese Zeit.
 

Den Verlust ins Leben integrieren

Suchen und Sich-Trennen bestimmen die Zeit, in der Trauernde zum Beispiel an Örtlichkeiten gehen, an denen sich der Verstorbene oft aufgehalten hat. Oder in anderen Menschen Ähnlichkeiten mit dem Verstorbenen suchen.

Oder seine Lieder hören, sein Lieblingsessen bestellen. Dieses Suchen endet jedes Mal mit der Erkenntnis, dass der Verstorbene tot ist. Über dieses Suchen und nicht Finden, das sich erneute Trennen, wird langsam der Verlust ins Leben integriert.



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