197_2_1_1_1_de.gif Altes Testament, Buch Jesus Sirach: "Bleibe den Weinenden nicht fern, und trauere mit den Trauernden."   197_1_3_10_1.jpg

Phase 1: Nicht wahrhaben wollen

    

Nach dem Verlust eines geliebten Menschen reagieren die meisten von uns mit Schock und Erstarrung. Irgendwie funktionieren wir "ganz automatisch". In dieser Zeit werden unser Körper und Geist vor zu heftigen Gefühlen geschützt. Wir können es einfach nicht fassen und deshalb "kann nicht sein, was nicht sein darf". Doch nach einigen Tagen / Wochen wird es zur Gewissheit: er / sie ist tot.


 

Typische Reaktionen

Typische Reaktionen können Betäubung und Erstarrung, Unglauben und Leugnen des Todes, Schockgefühl und Unfähigkeit zu weinen sein.

Der Trauernde ringt verzweifelt darum, das Geschehene, das Unbegreifliche zu erfassen. Er ist wie benommen, wie von einer Wolke oder einem Nebel umhüllt, weit ab von der Realität. Es ist ihm unmöglich, klar zu denken. Die ganze Wirklichkeit auf einmal zu erfassen, kann ein Trauernder oft nicht verkraften. Deshalb schützt ihn die Natur mit einer natürlichen Form von "Betäubung".


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