197_2_1_1_1_de.gif Aristoteles: "Was man lernen muss, um es zu tun, lernt man, indem man es tut: So wird man Baumeister dadurch, dass man baut, und Kitharaspieler dadurch, dass man spielt."  197_1_4_10_1.jpg

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brennstoff

Philowalk: Wiener Philosophischer Stadtspaziergang

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Die Philo-Walker erfahren vom Philosophen Dr. Harald „Huhki“ Edelbauer und der Fremdenführerin Ilse Bauch

  • an der Philosophenstiege der Uni Wien, warum dort Moritz Schlick ermordet wurde,
  • passieren den Ort von Weiningers Suicid-Nacht,
  • besuchen das Institut, wo der epochale Vortrag eines Holländers einen Volksschullehrer (wieder) zum Philosophen und einen Grübler zum Mathematik-Star machte,
  • machen endlich Bekanntschaft mit den großen Denkerinnen – den vergessenen Frauen - aus der Zeit, da Wien das Mekka der Philosophie war,

nebst vielerlei weiteren philosophischen Attraktionen!
 

Diese Doppel-CD ist eine Besonderheit für alle Philosophie-FreundInnen und für die Fans des Autors "Huhki" in verschiedenen Publikationen, wie z.B. im GEA Brennstoff.

> zahlungspflichtig bestellen: Wiener Philosophischer Stadtspaziergang

Einzelverkaufspreis: EUR 19,80 (inkl. MwSt. / EUR 15,84 netto, exkl. Versand)
 

Artikel zur CD im brennstoff, Ausgabe 18/09 

(Sich) denkend (er)gehen

Philosophie war bis in die Neuzeit ein Geschäft, das im Gehen absolviert wurde – Gedanken und Körperbewegung gehörten zusammen. Die antike Schule der »Peripatetiker« wies schon im Namen auf das dialogische Umherwandeln hin.
Zusammen mit der Perchtoldsdorfer Fremdenführerin Ilse Bauch hat Huhki – vielen bekannt als permanenter brennstoff-Autor – diesen dynamischen Ursprung wie derbelebt und im Sommer zum »Ersten Wiener Philo sophischen Stadtspaziergang« eingeladen.

Die PhiloWalkerInnen erlebten an der Philosophen stiege der Hauptuni die Ermordung von Moritz Schlick in Zeitzeugnissen nach, passierten den Ort von »Weiningers Nacht« und folgten in der Boltzmanngasse nicht nur Schrödingers Katze, sondern auch den Spuren Wittgensteins und Gödels.
Neu an diesem Philowalk war auch, dass die vergessenen Denkerinnen Wiens – um 1920 das globale Mekka der Philosophie – zum Zug kamen: Olga Hahn, Rose Rand, Marie Reidemeister und Anna Schaire – aber auch faszinierende »Exotikerinnen« wie Helene Druskowitz und Lou Andreas-Salomé.

Von diesem ersten Philowalk existieren mehrere Mitschnitte. Den besten hat Herausgeber Thomas Nagy (nebenbei Burnout-Coach der GEA-Akademie) jetzt zu sammen mit dem brennstoff in Form von 2 CDs her ausgegeben.
Sämtliche Erläuterungen und Gespräche in diesem Spontan-Hörbuch sind ungeschönt und unkommentiert. Gewöhnungsbedürftig ist vielleicht, dass Huhki komplexe begriffliche und logische Sachverhalte in breitem Hinterbrühler Dialekt erörtert.

Die nächste Philowalk-CD soll im Frühjahr, geschnitten, kommentiert und musikalisch untermalt, in den Handel kommen. Geplant ist auch ein Philosphischer Stadtspaziergang für Obdachlose. Anton Karlbauer, brennstoff Ausgabe Nr. 18/09

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